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Warum Bitcoin eine neue Asset-Klasse ist!

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Bitcoin ist bei vielen Fondsmanagern und Vermögensverwaltern als neue Asset-Klasse angekommen. Es besteht kein Zweifel mehr, dass insbesondere Bitcoin als älteste Krypto-Währung in ein ausgewogenes Portfolio gehören. Bitcoin ist definitiv eine neue Asset-Klasse. Mit diesem Artikel will ich darstellen, wie sich Bitcoin bezüglich seiner nicht unerheblichen Kursbewegungen im Vergleich zu Aktienindices wie dem Dow Jones oder dem S&P 500 verhält.

Bitcoin ist nach 10 Jahren seines Bestehens gekommen, um zu bleiben. Doch noch immer tun sich viele Investoren schwer damit, wie man die älteste Krypto-Währung bewertet und sie einordnet. Mit neuen technologischen Entwicklungen ist das immer so gewesen. Autos waren auch einmal das „böse“ Ding, was den Droschkenkutschern die Jobs wegnahm. Computer hatten es anfangs auch nicht leicht. Und wer erinnert sich nicht an die klobigen Mobiltelefone, die man Mitte der 1990-er Jahre für teuer Geld kaufen konnte? Mit einem Akku, der so groß war wie eine Autobatterie und sage und schreibe eine halbe Stunde mobiles Telefonieren ermöglichte. Doch alle diese Innovationen haben sich durchgesetzt.

Bitcoin als neue Asset-Klasse anzuerkennen ist gewöhnungsbedürftig!

Mit Bitcoin verhält es sich genau so. Die wenigsten wissen Bescheid über Krypto-Währungen und die Blockchain-Technologie. Nur wenige erkennen das riesige Potenzial der Blockchain. Die meisten warten ab und schauen zu. Ich gebe zu, ich bin mir auch nicht sicher, was aus Bitcoin wird. Ich mag aber die Technologie hinter Bitcoin und vor allem mag ich den Gedanken, dass keine zentrale Instanz die Entscheidungsgewalt über unser Geld hat. Ich mag die Idee der Dezentralität. Diese Idee ist brillant. Dabei muss keiner Bitcoin mögen. Aber sich ohne Vorurteile und unvoreingenommen mit einer neuen Technologie beschäftigen – das sollte möglich sein. 

Crypto is the people’s money!

Robert T. Kiyosaki, Autor von “Rich Dad Poor Dad”

Korreliert Bitcoin mit dem S&P 500?

Ich fange einmal ganz einfach an und vergleiche die Kursbewegungen von Bitcoin mit denen des marktbreiten und weltweit führenden Aktienindex – dem S&P 500 über die letzten 10 Jahre. Für die Darstellung des S&P 500 habe ich übrigens den SPY, den ETF auf den S&P 500 verwendet. 

5-Jahreschart BTC/USD erstellt mit Tradingview
5-Jahreschart SPY erstellt mit Tradingview

Ich kann beim Blick auf das big picture in den Charts auf den ersten Blick keinen gegenläufigen Kursverlauf erkennen. Es ist vielmehr so, dass erst bei höheren Kursen von Bitcoin überhaupt eine Korrelationsanalyse vorgenommen werden kann. Und die sieht so aus, dass Bitcoin und S&P 500 relativ im Gleichklang agieren. Wobei Bitcoin naturgemäß eine viel höhere Volatilität aufweist als der S&P 500. Auch wenn zur Zeit einige Analysten versuchen, den Kursverlauf des Bitcoin irgendwie mit dem anderer Asset-Klassen wie zum Beispiel dem S&P 500 zu vergleichen – für mich stellt sich das aktuell als netter Versuch ohne große Aussagekraft dar. Bitcoin schreibt ganz offenbar seine eigenen Regeln. Eines allerdings ist mir aufgefallen: In den letzten 12 Monaten gab es in den kleineren Zeitrahmen gegenläufige Tendenzen. Heißt, wenn der S&P 500 stieg, bewegte sich Bitcoin eher seitwärts bis abwärts. Fiel der S&P 500, wie man das in den letzten Tagen sehen konnte, dann verzeichnete Bitcoin teils massive Kurszuwächse.

1-Jahreschart des SPY von finviz.com
1-Jahreschart von BTC von finviz.com

Es ist zu früh, hier von einer Gesetzmäßigkeit auszugehen, aber es könnte sein, dass Bitcoin sich ähnlich verhält wie Gold, wenn es um die Korrelation zu den Aktienmärkten geht. Das würde bedeuten, dass Bitcoin einerseits als eigenständige Asset-Klasse wahrgenommen wird und dass andererseits die Eigenschaften von Bitcoin viel eher denen eines Rohstoffes gleichen. Rohstoffe wie Gold sind endlich, was die Ressourcen und auch die Anstrengungen zu ihrer Gewinnung betrifft. Diese zwei Eigenschaften – Endlichkeit einer bestimmten Menge oder Anzahl und Schwierigkeit, diesen Rohstoff zu fördern – sind wichtige Kriterien, damit eine Asset-Klasse als nicht korreliert angesehen werden kann.

Das bevorstehende Halvening bei Bitcoin sorgt für weitere Verknappung!

Viel interessanter ist die bevorstehende Halbierung der Rewards für die Miner. Das so genannte „Halvening“ im Mai 2020 halbiert die Honorierung der Miner. Satoshi Nakamoto hat das in den Code für Bitcoin 2009 implementiert. Alle vier Jahre halbiert sich der Reward für die Miner. Hintergrund ist, dass aufgrund dessen eine Geldmenge geschaffen wird, die sich deflationär verhält. Wurden bis heute circa 17.500 BTC geschürft, bleiben bis zum Ende des Prozesses im Jahre 2140 nur noch wenige BTC übrig. Entsprechend verknappt sich die Menge der neu geschürften Bitcoins. Genau an diesem Punkt setzt die nächste Überlegung an. 

Warum Verknappung eines Gutes für steigenden Wert sorgt!

Denn wenn ein Gut sich verknappt in seiner Menge und entsprechend die Nachfrage groß bleibt, dann muss logischerweise der Preis dieses Gutes steigen. Deshalb kommt es nicht überraschend, dass bei dem jüngsten Kursanstieg von Bitcoin kaum Privatanleger dabei waren. Es waren vor allem Investoren und große Vermögensverwalter, die den jüngsten Aufschwung durch ihre Käufe verursacht haben. Das steht in großem Gegensatz zu der Rallye 2017, die beinahe komplett von Privatanlegern „gemacht“ wurde. Diesmal verlaufen die Kurssteigerungen ruhiger. Sie sind auch nicht begleitet von einer hysterischen Presse oder dem szene-typischen FOMO („Fear of missing out“). Der Grund dafür könnte in den verbesserten Fundamentaldaten liegen wie auch darin, dass immer mehr Finanzprofis das Potenzial in dieser neuen Asset-Klasse erkennen. 

Viele Investoren sind überzeugt von Bitcoin als Asset-Klasse, andere sind unschlüssig und abwartend!

Natürlich ist es angesichts der hohen Volatilität und technischen Komplexität der ersten dezentralen Peer-to-Peer-Kryptowährung schwierig, Investoren für diese neue Asset-Klasse zu begeistern. Das ist nachvollziehbar. Es gibt allerdings einen rein mathematischen Gesichtspunkt, der Fonds-Manager und Vermögensverwalter dazu bringt, Bitcoin zunehmend mehr Beachtung zu schenken. Denn ein Blick in Bitcoins Performance verrät: Über die letzten vier Jahre war Bitcoin die beste Asset-Klasse überhaupt. 

Bitcoin ist die Asset-Klasse mit der besten Performance der letzten vier Jahre, aber auch mit der höchsten Volatilität!

Mit zunehmender Akzeptanz verteidigt Bitcoin seinen Newcomer-Status. Seit 2009 gibt es Bitcoin. In den letzten vier Jahren performte Bitcoin alle anderen Asset-Klassen aus – und das trotz des sagenhaften Anstiegs an den internationalen Aktienmärkten. So etwas kann man nicht ignorieren oder als Spinnerei von ein paar Nerds abtun. Die Profis sind aufmerksam auf Bitcoin geworden. Deshalb wird der nächste Anstieg von Bitcoin auch ein anderer als der von 2017. Das heißt nicht, dass es weniger aufregend und anstrengend für Investoren wird. Das Verhalten des Krypto-Marktes wird sich wahrscheinlich nicht sofort ändern. Extreme Boom-Phasen werden sich mit heftigen Kurseinbrüchen abwechseln. Volatilität wird bei Bitcoin neu definiert. Sie ist unbestritten sehr hoch. Das liegt vor allem an dem kleinen Markt. Schon mit relativ wenig Kapital können Kurse extrem beeinflusst werden. Nimmt man die vergangenen zehn Jahre zum Vergleich, dann ist es durchaus möglich, dass sich Bitcoin Kurs-Rallyes wiederholen. Der BTC-Kurs kann dann vom jetzigen Niveau durchaus auf 60.000 bis 400.000 USD steigen und anschließend wieder kurzzeitig einbrechen. Das ist nichts für schwache Nerven.

Die Marktkapitalisierung und die Marktdominanz von Bitcoin wächst weiter!

Ein Argument für weiter steigende Kurse ist auch die Marktkapitalisierung. Die derzeitige Marktkapitalisierung aller Krypto-Währungen liegt bei 285 Milliarden USD (Stand 2. August 2019).

Im Vergleich dazu lag die Marktkapitalisierung 2013 bei 1 Milliarde USD und 2017 bei 17 Milliarden USD. Für diese massive Anhebung haben natürlich auch die ganzen Altcoins gesorgt, die durch ihre Präsenz quasi eine Inflationierung bei Krypto-Währungen durch die Hintertür verursacht haben. 2013 lag die Bitcoin-Dominanz noch bei 95%, Anfang 2017 bei 85% und aktuell nur noch bei 66%. Bitcoin hat den Markt zwar immer noch unter Kontrolle, aber nicht mehr so wie vor einigen Jahren. Was nichts daran ändert, dass Bitcoin die Nummer eins bei Krypto-Währungen ist. Aber es ist ein Unterschied, ob es wenige Dutzend Krypto-Währungen gibt oder eben 2.200 wie aktuell. Fakt ist: Die enorm gesteigerte Marktkapitalisierung ist ein Anzeichen dafür, dass sich große und namhafte Adressen für ein Investment in Bitcoin interessieren. Ein paar Kleinanleger schaffen diese Marktkapitalisierung mit ihren Käufen nicht. So klein ist der Krypto-Markt dann doch nicht.

Wachstum ohne Ende: mehr Bitcoin-Adressen, mehr Krypto-Wallets, mehr Krypto-Börsen und mehr Menschen, die Bitcoin besitzen!

Darüber hinaus gibt es heute deutlich mehr Investoren in Krypto-Währungen und in die gesamte Blockchain-Infrastruktur. Im Jahr 2018 gingen mehr als 30 Milliarden USD an institutionellem und investiertem Kapital in den Aufbau neuer Plattformen. Dieser Trend ist nicht nachhaltig, könnte aber ein weiterer Indikator für die Akzeptanz von Bitcoin und Co. sein. Es fließt viel Geld in den Aufbau neuer Projekte sowie in den Wertspeicher Bitcoin. Bei neuen Projekten beziehungsweise Anwendungen sind besonders die Bereiche „Internet of Things“ (hier ist IOTA führend in Forschung und Entwicklung), smart contracts (Ethereum) und Micro-Payments (Stellar Lumen u.a.) zu nennen. Ein Beispiel, dass gerade von Dienstleistern im Medienbereich getestet wird, ist das Bezahlen einzelner Artikel mittels Krypto-Währungen. BTC-Echo, die führende deutschsprachige News-Plattform für Bitcoin und Co. testet das derzeit mit ausgewählten Artikeln. Im Zusammenhang dazu führte BTC-Echo ein Interview mit dem Krypto-Experten Dr. Julian Hosp, der sich positiv zu dieser neuen Art Bezahldienst äußerte.

Ich glaube, dass die Nutzer einfach kein Abo mehr abschließen wollen, aber nach wie vor an den Inhalten interessiert sind. Dafür können Blockchain-Applikationen wie Browser-Plug-ins oder Mikrotransaktionen sehr interessant sein. Für die einzelnen Nutzer kann so ein Artikel nur wenige Cents kosten; wenn man das allerdings auf die Gesamtzahl der Nutzer hochrechnet, wird es auch für das jeweilige Medium sehr interessant. Genau wie bei YouTube können Publisher so für Medieninhalte entlohnt werden.

Dr. Julian Hosp im Interview mit BTC-Echo

Mehr Regulierung im Krypto-Sektor sorgt für mehr Sicherheit für Investoren!

Was die Regulierung betrifft, gibt es natürlich mittlerweile mehr Sicherheit als vor ein paar Jahren. Die ersten Regulierungen finden ihre Anwendung und bringen etwas Ordnung in die Krypto-Welt. Dazu kommt das Interesse großer Unternehmen wie Facebook, Goldman Sachs, JPMorgan Chase und Fidelity, die in den Sektor investieren. Mit ihren Aktivitäten stärken sie Bitcoin, den Gedanken der Dezentralität und die Blockchain als Anwendung. Wenn große Player in den Krypto-Markt einsteigen, stärkt dass logischerweise das Vertrauen in Bitcoin.

Sharpe Ratio bei Bitcoin zeigt ein asymmetrisches Risikoprofil!

Die Sharpe-Ratio ist für mich eine hervorragende Kennzahl, wenn man die Performance einer Aktie oder einer Asset-Klasse ins Verhältnis zum eigegangenen Risiko setzt. Wer sich noch einmal schlau machen möchte, dem sei dieser Artikel empfohlen, in dem ich etwas zur Sharpe Ratio geschrieben habe. Wendet man die Sharpe Ratio bei Bitcoin an, dann stellt man fest: Das Risikoprofil von Bitcoin ist asymmetrisch. Das heißt, dass die erzielte Rendite das entstandene Volatilitätsrisiko kompensiert. Das ist nur ein Aspekt, warum Fondsmanager und Vermögensverwalter und auch Privatanleger die beste Wertanlage der Menschheitsgeschichte nicht mehr lange ignorieren können beziehungsweise schon aktiv dabei sind, Positionen aufzubauen.

Das Halvening bei Bitcoin demonstriert, wie Deflation funktioniert! 

Satoshi Nakamoto, wer immer das ist, hat als Erfinder von Bitcoin bedeutende Arbeit geleistet. Nicht nur, weil er den Code geschrieben hat. Das eigentlich Geniale ist die Idee, die er im Code implementiert hat. Von Anfang an hat er nämlich für eine begrenzte Menge an BTC gesorgt. Das schließt jegliche Eingriffe, die Menge an vorhandenen Bitcoins zu erweitern, aus. Damit hat er geschafft, was keine Zentralbank dieser Welt geschafft hat – eine eingebaute deflationäre Entwicklung bei der Gesamtmenge einer Währung. Grund dafür ist das Halvening. Alle vier Jahre wird die Menge an geminten BTCs halbiert. Diese Halbierung sorgt dafür, dass es am Ende wirklich nur die 21 Millionen BTCs geben wird. Ein perfekter Wertspeicher!

Angebot und Nachfrage funktionieren bei Bitcoin genau so wie bei anderen Asset-Klassen!

Wie bei jeder Art von Vermögenswerten hängt der Preis von Bitcoin ausschließlich von Angebot und Nachfrage ab. Das Halvening hat einen starken Einfluss auf letzteres. Bitcoin ist eine sehr junge Währung mit noch sehr viel Spielraum in Bezug auf ihre Verwendung und ihren Wertzuwachs. Der Einfluss, die Entlohnung für die Miner von Bitcoin alle vier Jahre zu halbieren, ist bezogen auf den Bitcoin-Kurs eindeutig. Es kommen immer weniger Bitcoins in den Umlauf. Das Angebot von Bitcoin wird also stetig verknappt. An dieser Stelle kommt ein wichtiger Preistreiber ins Spiel, der ebenfalls bei Silber und vor allem bei Gold greift: Die Knappheit eines Gutes. Knappheit eines begehrten Gutes sorgt automatisch für höhere Preise in dem Underlying. 

Bitcoin-Halvening 2020: Was können Investoren erwarten?

Im Mai 2020 steht das nächste Halvening an. Was können Investoren erwarten? Beim ersten Halvening im Jahr 2012 stand der Kurs für einen Bitcoin bei 5 USD und bewegte sich anschließend bis über 900 USD. Beim letzten Halvening im Mai 2016 betrug der Kurs für einen BTC 410 USD. Anschließend zog der Kurs stark an und erreichte im Dezember 2017 das bisherige Hoch bei 20.000 USD. Nimmt man diese Daten aus der Vergangenheit, dann steht dem Kursverlauf von Bitcoin nächstes Jahr beginnend eine aktuell unvorstellbare Rallye bevor. An dieser Stelle der Disclaimer: Das sind Werte und Daten aus der Vergangenheit. Es gibt keinen Beweis dafür, dass es auch beim nächsten Halvening zu solchen extremen Kursbewegungen kommt. Fakten aus der Vergangenheit dienen lediglich zur Orientierung. Jeder muss sich seine eigenen Gedanken machen und vor allem das enorme Risiko beachten, dass in einem Investment in Krypto-Währungen wie Bitcoin liegt. 

Bitcoin kann für nachhaltige disruptive Veränderungen sorgen!

Abschließend sei gesagt, dass es in den letzten Jahren selten eine so große bedeutsame, disruptive Erfindung gab wie Bitcoin. Man darf gespannt sein, wohin diese Reise führt. Entweder als Beobachter oder als aktiver Investor. Die Zukunft nicht zu kennen und dennoch Entscheidungen im Heute zu treffen, die in eine unbekannte Zukunft zielen, ist etwas Unvergleichliches. Nur selten hat man als Privatanleger die Chance, an einer so großen Sache teilzunehmen. Wer das Risiko beachtet und nur das Kapital einsetzt, bei dem er im schlimmsten Fall auch den Totalausfall verschmerzen kann, der sollte sich mit dem Thema Bitcoin als neue Asset-Klasse ernsthaft beschäftigen.

Photo by David Shares on Unsplash

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