Börsen Psychologie

Angst und Gier an der Börse

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Angst und Gier sind Haupttriebkräfte des Menschen. Tony Robbins nennt sie Freude und Schmerz. Warum wirken diese Triebkräfte besonders deutlich bei Investments an der Börse? Was ist die Ursache dafür, dass Angst und Gier bei vielen Marktteilnehmern die meisten Handlungen bestimmen. Warum beschäftigen sich so wenige Privatanleger mit Risiko und Unsicherheit? Liegt der Grund dafür möglicherweise in der allgemeinen gesellschaftlichen Tendenz zur Vollkasko-Mentalität? 

Die Gesellschaft tendiert immer mehr zu zero risk und viele meinen, der Staat als lenkendes Organ befreit dauerhaft vom Gefühl der Angst und des Risikos. Diese gesellschaftliche Tendenz lässt sich auch an der Börse beobachten.

Marktteilnehmer, vor allem jene, die erst in den letzten Jahren dazu gekommen sind, geben sich einem erstaunlichen Optimismus hin, was die künftige Performance betrifft. Das ist gefährlich, aber bei der allgemeinen Neigung zur „Vollkasko-Mentalität“ irgendwie logisch. Für die unbekümmerten Marktteilnehmer bedeutet diese eingeschränkte Sichtweise auf nur ein mögliches Szenario in der Zukunft (Motto: Kurse steigen immer!) brutal emotionale Achterbahnfahrten und möglicherweise schmerzhafte Kapitaleinbußen. 

Was ist mit der Vollkasko-Mentalität in der Gesellschaft gemeint? 

Standen im Zuge des wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Aufstiegs noch Werte wie unternehmerisches Wagnis, Freiheit und Streben nach Fortschritt im Zentrum, weichen diese zunehmend einer übervorsichtigen Vollkasko-Mentalität. Mit dem rasanten Anstieg der Lebensstandards in den letzten Jahrzehnten einher ging ein wachsendes Bedürfnis, das Erreichte durch politische Maßnahmen abzusichern. Das scheint verständlich: Wer schon viel gewonnen hat, möchte es nicht wieder verlieren.

(…) Das Tragen von Eigenverantwortung, die individuelle Vorsorge und das Erzielen eines Einkommens auf Märkten durch Leistung, Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit werden zunehmend als unnötige Last empfunden.

(…)

Aber die Risiken des Leben sind nun mal nicht komplett über eine Versicherung an den Staat auszuschalten. Und persönliche Handlungen haben Konsequenzen. Manchmal sind es gute Resultate und manchmal sehr schlimme. Statt zu verlernen, was Risiko in unserer Gesellschaft bedeutet, sollten wir lernen, wie man mit Risiko umgeht. Die Kenntnis über Risiken hat viel mit Verantwortung für ein individuelles, freies Leben zu tun. Entwöhnen wir uns, Risiken einzugehen, geben wir die Verantwortung für unser Leben ab. Der Zugang zu einem vernünftigen Umgang mit Risiken besteht in Bildung. Lebenslanges Lernen erweitert den Horizont und vergrößert die Möglichkeiten. Paradoxerweise erhöht mehr Wissen und Erkenntnis auch die Möglichkeiten des Scheiterns – hervorgerufen durch mehr Zweifel und Ängste. Gesegnet seien die Unwissenden, müsste man meinen.

Vorwort des Buches von Oliver Kessler „Null-Risiko-Gesellschaft. Zwischen Sicherheitswahn und Kurzsichtigkeit“, Edition Liberales Institut Juni 2021, herausgegeben von Olivier Kessler und Beat Kappeler.

Unwissenheit macht mutig und sorglos!

Es ist paradox – Angst verschwindet beinah komplett bei Unwissenheit. Übrig bleiben nur Instinkte, emotional gesteuerte Handlungen, die auf persönlichen Erfahrungen, Gruppenverhalten und Vorurteilen (sogenannte Bias) beruhen. Dieses Paradoxon lässt sich durch den Dunning-Kruger-Effekt wunderbar darstellen.

Die mutigsten Marktteilnehmer sind meistens die mit der geringsten Erfahrung. Diese Marktteilnehmer gehen die größten Risiken bei ihren Investments ein. Gier frisst Hirn! Unbegründeter Optimismus verschleiert den Blick auf die Unsicherheiten, die die Zukunft bereithält. Und weil sich Marktteilnehmer innerhalb dieser Gruppe untereinander vergleichen, passt sich auch die Vorgehensweise beim Investieren an.

Man kann das immer wieder beobachten, wie einzelne Aktien zu allgemeiner Bekanntheit gelangen und gefühlt in jedem Depot liegen, um danach von den nächsten Lieblingen der Börsianer abgelöst zu werden. Das ist nichts weiter als Gruppenverhalten und Herdentrieb. Mit eigenständiger Recherche und selbstständigen Entscheidungen hat das nichts zu tun.

Risikobewusstsein macht gelassen und fördert persönliche Verantwortung

Ein Verständnis dafür, was Risiken sind, wäre ein großer Fortschritt für die mutige neue Anleger-Generation. Wenn sich mehr Privatanleger damit beschäftigen würden, würde das langfristige Investieren zu einem Prozess und nicht zu der Art Spekulation, die für hohe Volatilität an den Finanzmärkten und persönlichen Stress für den einzelnen Marktteilnehmer sorgt. Dieser Prozess würde sich über einen langen Zeitraum erstrecken – möglicherweise lebenslang. 

Diese Art von Investieren schafft langfristig Reichtum. Persönlich und für die Gesellschaft. Aus diesem Reichtum würde mehr Verantwortung und mehr Integrität des Einzelnen entstehen – was wiederum der Gesellschaft zugute kommen würde.

Die Voraussetzung dafür ist, dass die Gier nach schnellen Kursgewinnen durch Risikobewusstsein ersetzt wird. Diese Kultur des Risikobewusstseins könnte in allen Lebensbereichen eingesetzt werden. Verantwortlichkeit statt Sorglosigkeit. Rücksichtnahme statt Ellenbogeneinsatz. Ein freundliches Lächeln statt des ausgestreckten Mittelfingers.

Risiko heißt nicht Verlust!

Risikobewusstsein, also die Bereitschaft, Risiken einzugehen, bedeutet nicht, dass man bereit ist zu verlieren. Das ist nicht dasselbe. Gehst du ein Risiko ein, weil du deinen Fähigkeiten und deinem Plan vertraust, dann konzentrierst du dich automatisch auf die Chance, die dem eingegangenen Risiko gegenübersteht. Salopp formuliert: Du konzentrierst dich darauf, dass es klappt. Das ist der Unterschied!

Außerdem heißt Risikobereitschaft beim Investieren, dass du dieses Risiko kontrollieren kannst. Heißt, dass du dir vor dem Investment überlegst, welches Risiko du eingehen möchtest und das über einen Stoppkurs fixierst. 

Risiko ist berechenbar. Risiko ist bekannt. Risiko ist nicht das gleiche wie Unsicherheit. Unsicherheit beim Investieren ist immer vorhanden. Unsicherheit lässt sich nicht eliminieren. 

Risiko lässt sich berechnen. Das Ergebnis deiner Risikobereitschaft ist dein maximaler Verlustbetrag, den du bereit bist zu riskieren bei einem Investment. Mehr dazu in meinem Artikel zu Risiko und Ungewissheit.

Erfolgreiche Investoren an der Börse achten bei ihren Investments immer zuerst auf das Risiko. Immer. 

„Meine Strategie ist ganz darauf ausgerichtet, das Kursrisiko bei einzelnen Wertpapieren zu vermeiden oder anderweitig zu minimieren… Es gehört zu meinem Anlagestil, dass bei der Anlage in Stammaktien die Maximierung des Kursgewinns in erster Linie die Minimierung des Kursverlusts bedeutet.“

Michael Burry

Wie geht man mit Angst und Gier beim Investieren um?

Der Plan für die Investments sollte Angst und Gier als Triebkräfte und Auslöser für hektische und unüberlegte Aktionen gar nicht erst zulassen. Voraussetzung ist, dass der Anleger überhaupt einen Plan hat. In diesem Plan sind die verschiedenen Möglichkeiten für das Investment festgehalten. Dieser Plan beinhaltet verschiedene Szenarien. Die darauf basierenden Handlungen werden exakt festgelegt – BEVOR man ein Investment eingeht. 

Investments sollte der smarte Anleger so planen, dass die Börse Jahre geschlossen sein könnte, ohne das es etwas für das Investment bedeuten würde (ja, das ist ein Buffett-Zitat). Heißt, nur Geld investieren, das ich nicht brauche auf längere Sicht. Positionsgrößen berechnen und Stopps platzieren für den Fall, das meine Annahme nicht stimmt. Immer daran denken: Kapitalerhalt ist das wichtigste beim Investieren. Das liest sich so leicht, ist aber in der Praxis sehr schwierig umzusetzen.

Wie Angst und Gier die Handlungen beeinflussen!

Angst und Gier lassen sich sehr gut erkennen, wenn die Kurse fallen. Am besten, nachdem sie vorher längere Zeit sukzessive gestiegen sind. Über Jahre gestiegene Kurse schläfern deine Aufmerksamkeit und dein Bewusstsein für Risiken ein. Du gehst davon aus, dass der gegenwärtige Zustand an der Börse sich fortsetzt. Ein typisches Phänomen – die aktuelle Situation beziehungsweise jüngste Vergangenheit in die Zukunft zu projizieren.

Plötzlich passiert es: Es gibt es einen scharfen Rückgang der Kurse über ein paar Tage. Ruhe und Gemütlichkeit sind verflogen. Angst macht sich breit. Die meisten haben bis zu diesem Moment noch gar nicht reagiert oder analysiert. Aber es passiert wieder etwas – die Kurse erholen sich plötzlich.

Wenn die Kurse wieder steigen, dann beruhigen sich die Nerven schnell und das alte Gefühl des Gewinners kommt wieder zum Vorschein. Aber dieser Kursanstieg könnte nur eine Erholung innerhalb eines neu gestarteten Abwärtstrends sein. Deshalb wäre spätestens jetzt der Moment, die Positionen im Depot zu überprüfen, abzusichern mit Stopp Orders oder zu verringern, das heißt Teilpositionen verkaufen.

Statt dessen bestimmt jetzt die Gier die Handlungen. „Der Markt wird sich schon erholen und alles geht so weiter wie vorher“, sagen sich viele und machen nichts. Kaufen vielleicht sogar nach. Aus der kurz zuvor herrschenden Angst ist ganz schnell wieder Gier geworden. Beides ist schlecht. Beides sorgt für Stress und lässt keine rationalen Handlungen zu. 

Auf Verluste muss man aufpassen! Gewinne kümmern sich um sich selbst!

Daniel Kahneman hat in vielen Testreihen herausgefunden, dass Verluste doppelt so stark wirken wie Gewinne. Wer sich genau beobachtet und seine Investments analysiert, weiß das. Die logische Folgerung daraus ist, seine Aufmerksamkeit immer zuerst auf die möglichen Verluste zu richten.

Habe ich die Verluste im Griff und bin in der Lage, diese zu begrenzen, dann brauche ich mich um Gewinne nicht kümmern. Gewinne entstehen quasi von selbst. Eliminiere ich alle Trades oder Investments, die meine festgelegte maximale Verlustgrenze erreicht haben und halte ich mich an diese maximalen Verlustgrenzen, dann habe ich letztendlich ein Depot voller Gewinner-Aktien und -ETFs. 

Noch einmal zur Wiederholung: Wir berechnen unsere Risiken im Depot für die einzelnen Positionen nicht, weil wir grundsätzlich annehmen, dass die Investments Verlierer sind. Würden wir das annehmen, brauchten wir die Positionen erst gar nicht eingehen.

Wir berechnen die Risiken für den Fall, dass wir mit unseren Annahmen falsch liegen. Wir gehen aber davon aus, dass unsere Investments sorgfältig geprüft und überlegt sind und deshalb Gewinner sind. Wir bereiten uns mit der Risikoberechnung nur auf den schlimmsten anzunehmenden Fall vor. Das nenne ich vorausschauendes Denken und Handeln.

Die Kunst des Krieges lehrt uns, nicht darauf zu hoffen, dass der Feind nicht kommt, sondern darauf zu bauen, dass wir bereit sind, ihn zu empfangen; nicht auf die Möglichkeit, dass er nicht angreift, sondern auf die Tatsache, dass wir unsere Stellung uneinnehmbar gemacht haben. 

Sunzi, Die Kunst des Krieges

Praxis-Tipp: Immer das gesamte Vermögen betrachten!

Ein weiterer Tipp, um Angst und Gier zu bekämpfen ist folgender: Immer das gesamte Vermögen betrachten – niemals das einzelne Investment. Daraus folgt, dass ich durchaus bei einem Investment Buchverluste haben kann, mein gesamtes Portfolio aber trotzdem im Wert gestiegen ist. Nehmen wir als konkretes Beispiel Anleihen.

Anleihen sind bei der aktuellen Zinsumgebung bestimmt nicht im Portfolio, um Performance zu machen. Sondern, um das Risiko im Portfolio zu senken. Gilt auch für bestimmte Aktien. Diese Aktien sind womöglich nicht im Depot, um Performance zu bringen, sondern um regelmäßige Dividendenausschüttungen zu generieren.

Daran kann man gut erkennen, dass jedes Asset im Depot seinen Zweck erfüllen muss. Dieser Zweck kann bei bestimmten Aktien darin bestehen, Kursgewinne zu machen, bei anderen Aktien besteht er aus regelmäßigen Cashflow in Form von Dividenden. Wieder einen anderen Zweck verfolge ich, wenn ich Cash halte oder Anleihen zur Stabilisierung im Depot habe. Mit einer klugen Allokation senke ich die Volatilität im Depot.

Photo by Anderson Rian on Unsplash

Angst und Gier: Menschen machen Märkte!

Der Markt ist ein Prozess mit Millionen von Marktteilnehmern und eben keine mechanische Rechenmaschine, wie uns Wirtschaftswissenschaftler, Analysten oder andere Experten vom Vorhersage-Typus weismachen wollen. 

Keiner kann in die Zukunft schauen. Keiner verfügt über einen entscheidenden Informationsvorteil, was Zukunft betrifft. Maximal besitzen einige wenige Marktteilnehmer einen Vorteil bei der Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, ob ein Ereignis eintritt oder nicht. Das war’s aber auch schon.

Deshalb konzentriert sich der smarte Investor auf die wenigen Faktoren, die er aktiv beeinflussen kann. Das sind Risiko, Positionsgröße und Kapitaleinsatz. Als permanente Aufgabe hat der smarte Investor auch immer den Risk of Ruin im Hinterkopf. Bedeutet, dass es bei der Spekulation am Aktienmarkt – auch der sehr langfristigen – immer darum geht, den Ruin im Portfolio zu vermeiden. 

„Du musst immer in der Lage sein, deinen Lunch morgen noch bezahlen zu können“, heißt es bei Nassim N. Taleb salopp. Diese oberste Prämisse muss hinter jedem Investment stehen, das man eingehen will. Ganz praktisch bedeutet das: Wenn ich richtig liege mit meiner Spekulation, dann ist das fein für mich. Liege ich falsch, dann muss ich die Spekulation mit dem festgelegten Verlustanteil meines eingesetzten Kapitals beenden und mir etwas Neues überlegen. Eigentlich ganz einfach. Aber schwer umzusetzen in der Praxis. Wer es trotzdem versucht, wird reich belohnt und kann viel über die Märkte und über sich lernen.

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4 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Danke für diesen lesenswerten Artikel. Das Verhalten der Anleger kann auch sehr oft damit umschrieben werden, dass versucht wird „mit Macht reich zu werden“. Diese Vorgehensweise scheitert dann meist krachend, weil nur auf den theoretischen Gewinn, aber nie auf das Risiko geschaut wird. Gier frisst Hirn ist leider zu oft bei den meisten Anlegern verbreitet….nicht nur beim privaten Anleger, sondern auch beim institutionellen Anleger. Meist ist der Unterschied ja nur, dass mehr Kapital „verwaltet“ wird.

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    • Danke, Robert für deinen Kommentar. Stimme dir absolut zu. Sich nur auf (theoretische) Gewinne zu fokussieren, macht blind fürs Risiko. Dass dann im Bedarfsfall an externe Bürokratien (z.B. den Staat) auszulagern, ist ziemlich erbärmlich. Und wird übrigens für den Privatanleger nie funktionieren. Für die „Großen“ wie Banken u.ä. aber durchaus denkbar bzw. ist das ja schon gemacht worden. Wird interessant zu sehen, wohin dieses Massenverhalten führen wird…. Beste Grüße und viel Erfolg, Tino

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  • Es ist schon fast zynische Ironie, dass am Ende die Katastrophe am Kapitalmarkt durch genau die hier beschriebene „Vollkasko Mentalität“ ausgelöst werden wird. Anstatt auf heilende Marktmechanismen zu setzen, haben wir solange alles und jeden gerettet, bis wir einen Punkt erreicht haben an dem die Retter selbst Rettung benötigen.

    Ich denke an dem Punkt an dem die Lohn-Preis-Spirale die durch 10y qe („Vollkasko Rettung“ für alle von Privatperson bis Volkswirtschaft) aufgeblähten Unternehmensgewinne („Vollkasko-Gewinne“ durch die Notenbanken abgesichert) einholt, werden die mutigen Investoren („Vollkasko-Investoren“ die gedankenlos jeden Dip kaufen) lernen, dass man sich gegen die Realität nicht versichern kann.

    Und es bleibt zu hoffen, dass dieser Crash als der „Vollkasko-Crash“ in die Geschichtsbücher eingehen wird.

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    • Hi Jay! Vielen Dank für deinen starken Kommentar. Es ist eine verzwickte Kiste. Die „heilenden Marktmechanismen“ sind bekannt (Österreichische Schule), werden aber nicht angewendet. Statt dessen der Versuch, den derzeitigen Kapitalismus mit sozialistischen Instrumenten fit zu machen. Alles und jeden retten und Vollkasko versichern heißt ja nichts anderes als eine Art sozialistische Wirtschaftspolitik – denn dort wurde das so gehandhabt. Das Ergebnis dieses Experiments ist bekannt. Trotzdem scheint es für viele immer wieder reizvoll zu sein, es noch einmal zu probieren. Gemäß dem Motto: „Diesmal ist alles anders. Diesmal machen wir es besser.“ 🙂 Liebe Grüße, Tino

      Antworten

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